B2Audit
BFSG-Pflicht seit 28.06.2025. Auch Kanzlei-Websites mit Online-Terminbuchung sind betroffen. Mehr erfahren
Speziell für Rechtsanwälte & Kanzleien

Findet Ihre Kanzlei-Website neue Mandanten?

83 % der Mandanten suchen online nach einem Anwalt. Kanzlei-Websites haben durchschnittlich 27 Fehler — von fehlenden BRAO-Pflichtangaben bis zu unverschlüsselten Kontaktformularen. Unser kostenloser Audit zeigt genau, wo.

Rechtsanwälte & Notare Ergebnisse in Minuten DSGVO-konform

6 Bereiche inkl. BRAO-Pflichtangaben und Fachanwalt-Check

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Das Problem: Kanzlei-Websites kosten Mandanten

83%

der Mandanten suchen online, bevor sie einen Anwalt wählen

BRAK Anwaltsstatistik / Soldan Institut

6 Bereiche

von Datenschutz bis Barrierefreiheit geprüft

B2Audit Vollaudit

Seit 28.06.2025

müssen auch Kanzlei-Websites barrierefrei sein

BFSG / European Accessibility Act

4 häufige Fehler auf Kanzlei-Websites

Diese Probleme finden wir bei fast jedem Kanzlei-Audit

Pflichtangaben fehlen oder sind unvollständig

Rechtsanwaltskammer, Berufsbezeichnung, Berufshaftpflichtversicherung, zuständige Aufsichtsbehörde — Kanzleien haben besondere Informationspflichten nach BRAO und BORA. Fehlende Angaben sind ein Abmahnrisiko.

Kontaktformulare senden Mandantendaten unverschlüsselt

Wenn Mandanten über ein Formular ihr Anliegen schildern, sind das besonders schützenswerte Daten. Fehlende SSL-Verschlüsselung auf Kontaktformularen ist ein DSGVO-Verstoß und ein Vertrauensbruch.

'Anwalt in der Nähe' findet Ihre Kanzlei nicht

Fehlende Schema.org-Daten, kein Google Business-Profil-Link und falsche NAP-Daten (Name, Adresse, Telefon) kosten lokale Rankings — dort, wo Mandanten nach einem Rechtsanwalt suchen.

Rechtsgebiete und Fachanwaltstitel unklar dargestellt

Fachanwaltsbezeichnungen unterliegen strengen Regeln (FAO). Irreführende Spezialisierungsangaben ohne entsprechenden Titel können berufsrechtliche Konsequenzen haben.

Umfassende Prüfung in 6 Bereichen — spezialisiert auf Kanzleien

Alles, was Ihre Kanzlei-Website für Mandanten und Google braucht

Barrierefreiheit

WCAG AA, BFSG, Kontaktformulare für alle Mandanten, Kontraste, Tastaturnavigation, Screenreader-Kompatibilität

SEO & lokale Suche

Metadaten, LegalService-Schema.org, Google Business, NAP-Konsistenz, 'Anwalt in der Nähe'-Optimierung, Rechtsgebiets-Keywords

Mobile UX

Responsive Darstellung, Touch-Targets für Click-to-Call, Terminbuchung auf Smartphone, Kanzlei-Kontakt auf einen Blick

DSGVO & Mandantendaten

Consent-Banner, Mandantendaten-Schutz, Kontaktformular-Verschlüsselung, Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitung

Pflichtangaben & BRAO

Rechtsanwaltskammer, Berufsbezeichnung, Berufshaftpflicht, Fachanwaltstitel (FAO), § 43b BRAO Werberecht, Impressum-Vollständigkeit

Performance & Sicherheit

Ladezeiten, Bildoptimierung, SSL auf Formularen, Security-Header, Core Web Vitals

DSGVO-konform
Keine Datenweitergabe
Ergebnisse in Minuten
Keine Kreditkarte nötig

Häufig gestellte Fragen

Welche Kanzleien können geprüft werden?

Einzelanwälte, Sozietäten, Großkanzleien, Fachanwälte aller Rechtsgebiete, Notariate und Rechtsanwalts-GmbHs. Unser Audit prüft branchenspezifische Anforderungen wie Pflichtangaben nach BRAO und BORA, Fachanwaltsbezeichnungen und Mandantendaten-Schutz.

Was prüft der Audit speziell für Kanzlei-Websites?

Neben den Standard-Prüfungen in 6 Bereichen (Barrierefreiheit, SEO, DSGVO, Performance, Sicherheit, Mobile) achten wir besonders auf: Pflichtangaben (Rechtsanwaltskammer, Berufsbezeichnung, Berufshaftpflichtversicherung), Fachanwaltsbezeichnung gemäß FAO, Werberecht nach § 43b BRAO, SSL-verschlüsselte Kontaktformulare für Mandantendaten und lokale SEO für Rechtsgebiets-Suchen.

Meine Website wurde von einer Agentur erstellt. Ist ein Audit trotzdem sinnvoll?

Gerade dann. Auch professionell erstellte Kanzlei-Websites haben regelmäßig technische und rechtliche Fehler. Häufige Probleme: fehlende Pflichtangaben der Rechtsanwaltskammer, unverschlüsselte Kontaktformulare und nicht-barrierefreie Terminbuchungssysteme.

Muss meine Kanzlei-Website barrierefrei sein?

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) ist geltendes Recht. Websites, die Dienstleistungen anbieten (z.B. Erstberatung, Online-Terminbuchung), müssen barrierefreie Zugänglichkeit gewährleisten. Für Kanzleien besonders relevant: Mandanten mit Seheinschränkungen oder motorischen Einschränkungen müssen Kontaktformulare und Terminbuchungen nutzen können.

Was ist mit dem anwaltlichen Werberecht (§ 43b BRAO)?

Das anwaltliche Werberecht erlaubt sachliche, berufsbezogene Werbung. Unzulässig sind reißerische Mandatsversprechen ('Wir gewinnen jeden Fall'), irreführende Spezialisierungsangaben ohne Fachanwaltstitel und mandatsbezogene Erfolgsversprechen. Unser Audit prüft, ob Ihre Website BRAO-konform ist.

Ist der Audit kostenlos?

Die Vorschau mit den wichtigsten Befunden ist kostenlos und unverbindlich. Den vollständigen Bericht mit allen Handlungsempfehlungen erhalten Sie ab 5 EUR. Optional bieten wir Monitoring- und Behebungsservices an.

Was kostet es, die Fehler zu beheben?

Das hängt von der Anzahl und Art der Fehler ab. Viele Probleme (fehlende Pflichtangaben, Alt-Texte, Cookie-Banner) können intern oder von Ihrer Agentur schnell behoben werden. Für komplexere Themen bieten wir Monitoring ab 29 EUR/Mo (monatlich kündbar).

Fehler dauerhaft im Blick behalten?

Vollständiger Bericht ab 5 EUR · Monitoring 29 EUR/Mo · Monatlich kündbar

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